Montag, 16. Mai 2011

Marathon---Die-Entscheidung

Der erste Marathon

 

Die Entscheidung steht an. Am 31.10.2010 ist die „letzte Chance“ mit Frühbucherrabatt den Duisburger Marathon zu laufen. Ich denke ich mache die Zeit und das Befinden nach dem Röntgenlauf zum Massstab. Läuft es gut, melde ich mich nach dem Halbmarathon in Remscheid an- sonst spare ich das Geld.

 

Die Entscheidungsfragen:​

 

Ich bin noch nie einen Marathon gelaufen

Ich bin schon Halbmarathon gelaufen

Ich laufe mindestens 2 bis 3 mal in der Woche (meistens)

Ich laufe 10KM unter 55 Minuten

 

Antworten frei nach den Fragen in Martin Grüning`s Buch „Marathon unter 4h in 6 Monaten“, die zu einem Ja in der Entscheidung führen.

 

Oder

 

Frage:

Warum wollen Sie Marathon laufen?

Ich will unbedingt aus eigenem Antrieb einen Marathon laufen.

Ich trinke keinen Alkohol

Ich bin selten krank

Ich laufe mindestens dreimal pro Woche

Ich laufe um 35km pro Woche

Ich wandere um 20km pro Woche

 

Antwort:

Bei Ihrem Fitness- und Gesundheitszustand sollte der Marathon kein Problem sein – vernünftiges Training vorausgesetzt. Die 4-h-Marke könnte Ihr Ziel sein.

 

Ich laufe 50-60km pro Woche (demnächst)...

 

Im Augenblick schwankt die Laufleitung doch noch sehr, wenn ich ehrlich bin.

 

Letzte Woche waren es 38 Gesamt-Kilometer, gelaufen an zwei Tagen.

Die 46 Kilomter dieser Woche waren zumindestens bessser verteilt, aber Wochenleistungen über 50 Kilomter habe ich nur in drei Wochen im ganzen Jahr 2010 geschafft! Bin halt `nen Jogger. Allerdings mit dem Hang zum langen, laaaaangsamen Lauf, denn die Spitzen der Tabelle unten, sind jeweil nur zwei Läufe :-)

 

 

 

 

Freitag, 18. März 2011

25 Jahre nach Tschernobyl

25 Jahre nach Tschernobyl- gerade als die Katastrophe in Japan zunehmend bedrohlicher wird- erzählt mir eine Freundin über eine Freundin folgendes: die 24jährige Tochter, die immer schon kränkelte und viele Problem mit Allergien und vor allem ihrem Stoffwechsel hatte, hat sich jüngst in der Uniklinik erneut auf den Kopf stellen lassen... und wurde mit der Frage konfrontiert, ob sie radioaktiver Strahlung ausgesetzt worden war. Ihre Zellen sind völlig unnormal und doch habe sie keinen Krebs.

Alles deutet darauf hin, dass der Sparziergang im Regen, damals an der Ostsee, vor 25 Jahre zum schnellen Tod der Zwinllinge, vier Stunden und zwei Wochen nach der Geburt, und nun auch zu den gesundheitlichen Problem der jungen Frau führen.

Bewiesen ist das nicht, die Untersuchungsergebnisse stehen noch aus. Aber ...​

Mittwoch, 16. März 2011

AKW Fukushima außer Kontrolle

Wenn ich im Live Ticker lese, dass die AKW´s in Fukushima außer Kontrolle geraten, so überkommt mich Angst und Trauer.

Und Wut, denn morgen kann der Wind drehen und Millionen Einwohner in Tokio radioaktiv verstrahlt sein.

Und übermorgen fällt ein Jumbojet auf ein deutsches AKW und dann warten wir auf den Wechsel der Windrichtung?

​

Mir fällt es schwer die News überhaupt zu verfolgen, ohne dass mir die Tränen kommen. Im Tsunami zu sterben ist bestimmt nicht "schöner" als verstahlt zu werden, aber auf die nahende Katastrophe zu warten, erscheint mir um ein Vielfaches grausamer...​