25 Jahre nach Tschernobyl- gerade als die Katastrophe in Japan zunehmend bedrohlicher wird- erzählt mir eine Freundin über eine Freundin folgendes: die 24jährige Tochter, die immer schon kränkelte und viele Problem mit Allergien und vor allem ihrem Stoffwechsel hatte, hat sich jüngst in der Uniklinik erneut auf den Kopf stellen lassen... und wurde mit der Frage konfrontiert, ob sie radioaktiver Strahlung ausgesetzt worden war. Ihre Zellen sind völlig unnormal und doch habe sie keinen Krebs.
Alles deutet darauf hin, dass der Sparziergang im Regen, damals an der Ostsee, vor 25 Jahre zum schnellen Tod der Zwinllinge, vier Stunden und zwei Wochen nach der Geburt, und nun auch zu den gesundheitlichen Problem der jungen Frau führen.
Bewiesen ist das nicht, die Untersuchungsergebnisse stehen noch aus. Aber ...
Das Lipidforum austriacum hat die Zielwerte der amerikanischen Richtlinien zur Bekämpfung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes (NCEP = National Cholesterol Education Programme) für Österreich adaptiert:
Eigentlich gehört RTL nicht zu meinen Lieblingssender, weil da soviel Schrott gesendet wird. Die Sendung „Extra - Das RTL-Magazin“ macht da trotz der sympathischen Birgit Schrowange keine Ausnahme- eher im Gegenteil.
Aber das „Experiment“ des "EXTRA"-Reporters Jenke von Wilmsdorf, der erst mit Absicht zunimmt, um nun seinen dicken Bauch wieder loszuwerden, ist natürlich schon spannend. Nun ja, ein bischen zu-viel Bauchumfang* habe ich halt auch.
Das „Experiment“ „Jenke nimmt ab!“ kann natürlich auch im Web, Facebook, Twitter und auf seinem Blog verfolgen. Jenke von Wilmsdorff hat immerhin 8,4 Kilo Fett und 9,5 Kilo Zucker in drei Wochen zu sich genommen. Dadurch hat Jenke 6,3 Kilo an Körpergewicht zugelegt. Warum er dieses Experiment überhaupt durchführt und wieso er es so extremt vollzieht, erschliesst sich mir nach den drei Wochen noch immer nicht. Die Auswirkungungen sind jedenfalls deutlich sichtbar, er berichtet darüber hinaus von körperliche Beeinträchtigungen, von Dauermüdigkeit und Schlappheit.
Der Reporter hat bei einem Umsatz von 2.00kcal ca. 10.000 kcal in sich hineingestopft- erstaunlich, dass er nur soviel dicker aussieht, aber nicht mehr Kilos wiegt! Jedenfalls interressiert das Thema offenbar und auch Kritik an dem Projekt ist nicht selten, wie z.B. hier:„Ein wenig diskriminierend gegenüber den wirklich Übergewichtigen find ich das Ganze auch. Nicht jeder mit ein paar Kilos zu viel ernährt sich nur von Schnitzel mit Pommes.“
Hier und da scheint es auch fraglich, wie gut hier eigentlich recherchiert wird und wie glaubhaft die „Erkenntnisse“ der Experten sind: z.B. die sog. Fettverbrennungszone beim Joggen, die eigentlich längst überholt ist.
Oder die Aussage zum Grundumsatz (also der Energiemenge) eines sportlichen RTL Reporters. Aber das kann man ja errechnen.
Mitterweile geht es aber wieder in die andere Richtung: gezieltes Abnehmen durch Reduktion der Kolenhydrate ist angesagt. Dabei ein bischen Joggen (und wohl auch wieder ins Fitnessstudio?) wird den Umsatz etwas erhöhen. Dennoch wird es wohl nicht leicht werden so schnell wie zugenommen auch die Kilos zu verlieren:
Pro kg Fett müssen ca. 7.000 kcal eingespart oder verbraucht werden.
30min Joggen bei einem Körpergewicht von 90kg ergeben lediglich ca. 368kcal Verbrauch. (eine Stunde bei 80kg 326kcal)!!! Also müsste Jenke 10 Stunden joggen, um ein Kilo Fett zu verbrennen. Inwieweit Fettverbrennung und Kolenhydrate zusammenspielen, weiss ich nicht!
Der Speiseplan ist jedenfalls interressant und nun schauen wir ´mal wie es weiter geht...
*Der Bauchumfang sollte bei Frauen unter 90 cm und bei Männern unter 100 cm liegen, wobei das bereits die absolute Schmerzgrenze darstellt. Der Bauchumfang kann mit Hilfe eines Maßbandes einfach bestimmt werden. Am einfachsten ist die Messung am Morgen vor dem Frühstück., wobei das Maßband an der Stelle mit dem größten Umfang (ca. Nabelhöhe) anlegt wird:
Im Stadtgebiet Wuppertal ist am Mittwoch, den 10. November, eine britische Teerarbeitskolonne unterwegs gewesen., die am morgen einen Hof am Hammesberg in Barmen geteert haben.
Die Kolonne ist nach einem bekannten Muster vorgegangen:
Tagsüber werden ahnungslosen Hauseigentümern die Einfahrten geteert. Abends erscheinen sie dann und verlangen durch Bedrohung eine unangemessen hohe Bezahlung für die schlechte Arbeit. Unter den Arbeitern befanden sich auch zwei Kinder im Alter von 13 und 14 Jahren.
Ballaststoffe sind unverzichtbare Pflanzenstoffe, die die Verdauung fördern und das Hungergefühl bremsen sollen.
Ballaststoffe verdanken ihren Namen der Tatsache, dass der menschliche Körper sie nicht oder nur unvollständig verdauen kann. Sie quellen im Magen auf und werden im Dickdarm langsam abgebaut. Dabei steigt der Blutzuckerspiegel nur gering an.
Besonders ballaststoffreich sind Lein- und Flohsamen, Weizen- und Haferkleie, Enzym-Ferment, Getreide, Vollkornprodukte, Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte. Die Ballaststoff-Diät beruht lediglich auf der verstärkten Zufuhr von Getreideprodukten, Kleie, brauner Reis, frischem, ungeschältem Obst und Gemüse, Hülsenfrüchte.
Die Ballaststoff-Diät basiert auf der Annahme, dass die unverdaulichen Ballaststoffe im Darm Fett binden und über die Verdauungswege ausgeschieden werden können. Man muss ballaststoffreiche Lebensmittel wesentlich länger kauen, sodass für ein längeres Sättigungsgefühl gesorgt wird. Damit die Pflanzenfasern im Darm quellen können, ist es wichtig, ausreichend (mindestens 2 bis 3 Liter) zu trinken.
Frühstück:
Vollkornbrot, Knäckebrot, Müsli
Mittagessen:
Pellkartoffeln, Gemüse
Abendbrot:
Rohkostteller, Vollkornbrot
Da die Diät insgesamt nicht ausgewogen ist, sollte sie nur über einen kurzen Zeitraum (schlecht) als Diät oder über einen langen Zeitraum (gut) als Teil einer veränderten Ernährung mit einem Mehr an Ballaststoffen genutzt werden.
Schlank im Schlaf – oder wie kriege ich den Speck jetzt weg?
Immer mehr „Diäten“ und Ernährungsempfehlungen empfehlen eine zum Teil deutliche Reduktion der Zufuhr von Kohlenhydraten. Insbesondere am Abend soll die Kohlenhydrate gemieden werden.
“Schlank im Schlaf” (der neueste „Geheimtipp“ von Dr. Pape zum effektiven Abnehmen :-) verbietet die abendliche Zufuhr nahezu komplett.
Die Umsetzung dürfte manchem schwer fallen, da das Abendessen mit Brot, Wurst, Käse zur typischen Ernährung in deutschen Landen zählt. Dennoch ist diese Ernährungsumstellung, die die Kost trennt sicherlich durchzuführen.
Ich kenne zwei Menschen, die dies seit ein paar Monaten mit beachtlichem Erfolg und ohne zu grossen Zwang realisieren.
Bei “Schlank im Schlaf” kommt es darauf an, dass das Hormon Insulin in Schach gehalten wird (Insulintrennkost). Die Ernährung soll wie bei jeder anderen Trennkost richtig zusammengestellt werden. Da auch ausreichend Schlaf von großer Bedeutung für das Gewicht ist, heisst das ganze eben....
Trennkostregeln
3 Hauptmahlzeiten, immer satt essen, ansonsten Obst oder Naturjoghurt für Zwischendurch
3 Liter Wasser am Tag trinken
Man darf die Kohlenhydrate wie Kartoffel, Reis, Nudeln oder Brot nur ohne Fleisch, Fisch und tierische Fette essen
Das bedeutet, dass Fleisch und Fisch nur mit Gemüse und Salat gereicht werden können.
Brot und tierische Fette soll man nicht nicht vor der Hauptmahlzeit essen.
Wesentlich sind die Pausen zwischen den Mahlzeiten (4h bis 5h).
Natürlich keine hellen Mehle und keine Fertiggerichte
Frühstück:
das Frühstück besteht aus Kohlenhydraten
Brot oder Müsli mit Obst, Gemüse, Nüssen, Margarine oder Butter. Auch Sahne, Konfitüre, Honig und Zucker sind erlaubt. (Kohlenhydrate sind Getreide wie Brot, Brötchen, Müsli, Kuchen, Kekse und Torten; Gemüse und Obst wie Kartoffeln, Grünkohl, Schwarzwurzeln, Bananen, Trockenobst; Zucker; Bier, Malzbier, Cola, Fruchtsäfte und Limonaden.
Es wird kein tierisches Eiweiß (keine Wurst, Käse, Milch, Eier...) auf das Brot gelegt! Es ist Vegetarische Kost angesagt.
Mittagessen: Mischkost
Beim Mittagessen dürfen Kohlenhydrate UND Eiweiß zu sich genommen werden.
Abendessen: Eiweiß
Beim Abend“brot“ darf Fleisch, Fisch, Geflügel, Ei, Käse, Quark oder Joghurt mit Gemüse (außer Mais und Hülsenfrüchten) gegessen werden.
Nun dürfen KEINE Kohlenhydrate (keine Getreideprodukte, Kartoffeln, Mais, Hülsenfrüchte, stärkehaltige Soßen, süßes Obst, Süßigkeiten, Limonade und Obstsaft) mehr gegessen werden. Wieso? Weil Insulin die Fettverbrennung blockiert. Und unser Körper vor allem nachts Fett verbrennt, ist es eben oberstes Gebot, zum Abend auf Kohlenhydrate zu verzichten.