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Donnerstag, 1. April 2010

Etherpad goes TypeWith.me

Wer etherpad.com genutzt hat, war sicherlich ein wenig traurig zu sehen, dass etherpad erst von Google gekauft wurde- um dann geschlossen zu werden: "On May 14th, we will shut down the service and replace the etherpad.com home page with links to other services."


Aber wer nun http://typewith.me sieht, weiss, dass der Schmerz vielleicht nicht so gross sein muss. 




Zum Beispiel hier:


ist 
ist


Montag, 1. Februar 2010

Google Book Downloader

Google Books und der Google Book Downloader

 

Die meisten werden die Google Suche nach Büchern (Google Books) kennen und manche werden sie wohl auch nutzen.
Das herunterladen von Büchern als PDF wird dort aber natürlich lediglich für Bücher angeboten, deren Copyright bereits abgelaufen ist.

Alle anderen, die online lesbar sind, können aber mit dem
Google Book Downloader (derzeit Version : 2.1, Last updated : 01 Jan 2010) ebenfalls heruntergeldaen werden. Wie man Programm installiert ist im entsprechenden How-To zu lesen.

 

Hat man dann ein entsprechendes Buch gefunden, wird man die eingeschränkte Vorschau oder eine vollständige Ansicht sehen, welche mittels Script als Bild (er) herunterladbar ist.

 



 

 

Die Gesamtzahl von herunterladbaren Seiten im Verhältnis zu der Gesamtseitenzahl wird angezeigt:



 

 


Es kann nun manuell per rechtsklick oder automatisch mit
 
Down Them All  heruntergeladen werden.

 

 



 

Danach werden die Bilder (*.png und *jpg) sortiert und als PDF gedruckt.

Die Sortierung kann leider etwas aufwändig sein, falls die Reihenfolge unklar ist. Ich erledige das dann mit FSViewewer (Portable Version):

 



 

Nachdem alle Bilder ein Nummerierung nach Reihenfolge (also nach Seitenzahlangabe 001, 002, 003 oder auch 1,2,3) bekommen haben, können alle ausgewählt werden und mittels PDF-Drucker à la Cute PDF zusammengefasst werden.

 



 

 

 

 

MindMap

Freie MindMap `s im „Vergleich“

 

Nein, kein Test oder ein How-To, sondern nur zwei Screenshot, den Test überlasse ich anderen oder eben Dir selbst. Es war nur ein kleiner Vergleich, um festzustellen, welches Programm wir für diese kleine Hausarbeit nehmen werden.

 

 

Freemind

 

wirkt auch in der aktuellen Version noch immer sehr … OpenSource wäre ja das falsche Wort. Funktioniert aber schon. [download]



 

 

Xmind

 

Xmind ist zwar mit Java (Java ist auch nur eine Insel) programmiert, funktioniert aber dennoch!



 

 





...und da war doch noch das online Tool...

 

Webspiration http://www.mywebspiration.com/

SpicyNodes http://www.spicynodes.org/

Mind 42 kostenlos und collaborativ http://www.mind42.com/

LucidChart http://www.lucidchart.com/

Gliffy http://www.gliffy.com/

Creatly http://creately.com/

Bubbl.us http://www.bubbl.us/

Xmind http://www.xmind.net/

mindmeister http://www.mindmeister.com/de/home

spinscape http://www.spinscape.com/



und mindomo: http://www.mindomo.com

 

Donnerstag, 7. Januar 2010

Vorsicht Falle - das Webkino

Kino.to

 



Als mein Kind mir stolz berichtete, dass es auf kino.to tolle Filme zum kostenlosen download gibt, dachte ich mir schon, dass es mindestens illegal ist. Aber das dahinter vor allem Abzocke steckt, wird bei dem Versuch des Film-Downoads ziemlich schnell klar. Die aktuellen Plug-ins scheinen nie aktuell genug zu sein, sodass man auf eine Downloadseite für Adobe Flash, DivX und soweiter geleitet wird, die immer kostenpflichtig ist.

 



Deshalb schreibt der Spiegel online auch:

 

 

Vorsicht Falle

Warnung vor dem Web-Kino

 

Von Frank Patalong

 

Streaming-Seiten für raubkopierte Filme und TV-Inhalte gehören zu den populärsten Web-Angeboten. Deutsche Videofans lassen sich gern von Kino.to versorgen - und bekommen dabei oft mehr, als sie wollen: Der Verbraucherzentrale zufolge ist die Seite eine der schlimmsten Abo-Fallen im Web.

 

Unter deutschen Jugendlichen ist kino.to als Adresse nicht weniger bekannt als Google oder Wikipedia: Über kaum eine Web-Seite reden Schüler in der großen Pause öfter als über den Streaming-Aggregator, der seine meist jungen Fans mit raubkopierten Filmen und mitgeschnittenen TV-Inhalten versorgt.

 

Noch beschwichtigt die Content-Industrie hier, spielt das Ausmaß ihres Problems herunter. Die Abrufstatistiken von Kino.to zeigen aber klar, wie populär Streaming-Dienste mittlerweile sind. Einzelfilme kommen auf Millionen Abrufe, TV-Serien generieren bis zu 40 Millionen davon. Die Präferenzen zeigen klar, wer sich hier bedient: Die pubertäre Zielgruppe schätzt zurzeit vor allem den Siebziger-Jahre-Trash-Film "Ach jodel mir noch einen", der in mindestens vier Kopien vorliegt, die zusammen fast vier Millionen Abrufe generierten. Bei den TV-Serien ist nichts so beliebt wie "Scrubs" und die "Simpsons".

 

Seit einigen Monaten macht Kino.to allerdings mehr, als nur die deutsche TV-Landschaft um Video-on-Demand zu bereichern. Es bereichert sich auch selbst, mit Hilfe von Partnern und auf Kosten der Nutzer: Das ganze Angebot, sagt Martin Wieler von der Verbraucherzentrale in Siegburg, sei so etwas wie eine Abo-Falle. Derzeit drehe es sich in der Mehrzahl der Rechtsberatungen der Verbraucherzentralen um die Streaming-Seite. Noch haben die Verbraucherschützer keine zentrale Zählung, aber es gehe um Tausende von Fällen - jeden Monat.

 

Spiel nicht mit den Schmuddelkindern

 

Denn so professionell die Seite auch aussieht, gehört sie natürlich zu den dunklen Hinterhöfen des Web-Marktes. Filmfirmen und Lobbyorganisationen wie die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) halten sie für illegal. Zumindest die Server, von denen die raubkopierten Inhalte zugefüttert werden, sind dies auf jeden Fall. Kino.to leistet hier als Aggregator zumindest Beihilfe.

 

Beizukommen ist den Betreibern aber kaum, obwohl die mit höchster Wahrscheinlichkeit in Deutschland sitzen: Die Adresse ist in Tonga registriert, die Server stehen in Russland. Da wird selbst die Identifizierung der Betreiber zur Detektivarbeit.

 

Entsprechend wenig Schamgefühl zeigt Kino.to bei der Auswahl seiner Geschäftspartner. Neben Werbung macht die Seite vor allem dadurch ihr Geld, dass sie teuren Dienstleistern Kundschaft zuführt.

 

Spätestens seit Herbst 2008 serviert Kino.to seinen Nutzern ganze Kaskaden von Werbebannern und Abo-Fallen, die gerade von jugendlichen Nutzern nicht immer als solche erkannt werden. Immer geht es darum, von den Usern entweder Einmalzahlungen zu erschleichen, oder sogar langfristige Verträge, die mit bis zu 96 Euro im Jahr zu Buche schlagen.

 

Die Methoden der Abzocker

 

Bei jedem Aufruf der Seite öffnen sich Werbefenster, ein hoher Prozentsatz davon kommt von sogenannten Fakeware-Anbietern: Darunter versteht man im günstigsten Fall Verkäufer, die per Werbebanner eine Virenverseuchung des Rechners vortäuschen und den Web-Nutzer so dazu bringen wollen, eine Software zu kaufen oder kostenlos herunterzuladen. Viele dieser Anzeigen sind Windows-Fehlermeldungen oder den Warnmeldungen von Virenschutzprogrammen nachempfunden.

 

Ganz dreist wird es, wenn die Trickbetrüger ihre vermeintlichen Schutzprogramme unter dem Namen etablierter Software anbieten und verkaufen. So berichtete News-Dienst Heise online im Februar, dass über Kino.to ein in Dubai registrierter Drittanbieter Gratisversionen von G-Data-Schutz-Software für 14 Tage zum Test anbot. So weit so gut - wenn der Download nicht mit dem Abschluss eines Zwei-Jahres-Abos über 316 Euro verbunden gewesen wäre.

 

Tückisch wird es auch schon, wenn man nur auf eines der kleinen Fehlermeldungswerbefenster klickt - denn oft führt das sofort zur Installation einer kleinen Software. Wenn man Glück hat, ist die nur nutzlos, nervt nur mit wiederholten falschen Fehlermeldungen. Oft aber ist es regelrechte Malware, die erst dafür sorgt, dass der Rechner verseucht wird. Der krönende Abschluss solcher windigen Angebote ist dann oft die Forderung nach einer zu zahlenden Summe oder einer Abo-Gebühr, um den Rechner wieder freizubekommen - ein Lösegeld, wenn man so will.

 

Andere Werbeformen sind die "alternativen Links" hin zu Express-Downloads, hinter denen sich kostenpflichtige Usenet-Dienste oder Filehoster verbergen. Wer hier zahlt, schließt wirklich ein Abo ab über eine echte Dienstleistung: Die allerdings dürfte in vielen Fällen illegal sein, auch für den Nutzer - auf jeden Fall aber zu teuer.

 

"Updates" und Plug-ins: die perfideste Falle

 

Fester Bestandteil der Seitenstruktur von Kino.to ist darüber hinaus eine "Werbeform", die besonders perfide und - laut Verbraucherzentralen - auch außergewöhnlich erfolgreich ist.

 

Jede Auswahl eines Videos führt zur Öffnung weiterer Werbe-Pop-ups, von weiteren Fenstern, aber auch von vermeintlichen Video-Fehlermeldungen. Denn das ist die häufigste Masche bei Kino.to: Das Angebot (und seine Partner) täuschen vor, dass dem Nutzer irgendein Plug-in fehlt zum Ansehen eines Filmes.

 

2. Teil: Was tun, wenn wirklich ein Vertrag zustande kommt?

 

Über Werbefenster wird der Nutzer zu Download-Seiten geführt, über die Produkte bekannter legaler Anbieter wie Adobe, DivX oder Veoh angeboten werden, die aber bei Anbietern wie Opendownload (mit Servern in Österreich und Firmensitz in Mannheim) liegen (siehe Bildergalerie).

 

Da wird dann beispielsweise der neue DivX-7-Player angepriesen - auch dann, wenn der Nutzer den schon installiert hat. Vor dem Download aber kommt die Registrierung - mit allen Adressdaten. Interessant ist das Kleingedruckte am Seitenrand. Ganz offen und ehrlich ist da zu lesen: "Lizenz: Freeware (Freeware ist Software, die vom Urheber zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung gestellt wird)".

 

Zu Deutsch: Dieses Programm ist gratis!

 

Darüber aber steht zart weiß auf Hellblau: "Durch Drücken des Buttons 'Anmelden' entstehen Ihnen Kosten von 96 Euro inkl. Mehrwertsteuer pro Jahr (12 Monate zu je 8 Euro). Vertragslaufzeit: 2 Jahre."

 

Vertrag ist Vertrag

 

Und ein Vertrag, sagt Martin Wieler von der Verbraucherzentrale, ist das zumindest aus Sicht der Firmen durchaus. Ob der allerdings wirklich rechtlich bindend ist, muss aus Sicht der Verbraucherschützer erst einmal geprüft werden. Wer volljährig ist und so etwas ausfüllt, es abschickt und dann noch bestätigt, hat jedenfalls ein Problem. Man sollte sich auf keinen Fall auf Bestätigungen, vorschnelle Diskussionen oder gar Zahlungen einlassen: Entweder, man widerspricht dem angeblichen Vertragsschluss in adäquater Form oder informiert sich besser noch erst, bevor man tätig wird.

 

Denn diese Serviceangebote sind nicht prinzipiell illegal: Das ist wie bei den Anbietern, die Geld für den Zugang zu eigentlich kostenfreien Wikipedia-Inhalten verlangen. Nur ihre Methoden sorgen dafür, dass sie den Verbraucherschützern immer wieder auffallen.

 

Oft landen die Betreiber vor Gericht, ohne dass dies viel ändert: Man kann niemanden daran hindern, heiße Luft zu verkaufen. Man kann nur beanstanden, wenn er dies mit unfairen oder illegalen Mitteln versucht.

 

So wurde die Content Services Ltd., der Betreiber von Opendownload, "wegen unangemessener Benachteiligung der Verbraucher durch AGB sowie fehlender Endpreisangabe abgemahnt. Zudem wurde ein Verfahren wegen der Beeinträchtigung der Entscheidungsfreiheit von Verbrauchern eingeleitet (...). Die Abgabe der geforderten Unterlassungserklärungen wurde verweigert", heißt es weiter in einem Dokument der Verbraucherzentralen, "Unterlassungsklage in Vorbereitung".

 

Viele solche Prozesse enden damit, dass der Betreiber seine Seite umformuliert oder anders gestaltet. An den geschlossenen Verträgen ist nicht immer zu rütteln. Wichtig, sagt Wieler, sei es, dass man reagiert: Wenn man Chancen hat, vom Vertrag zurückzutreten, dann innerhalb enger zeitlicher Grenzen (Anleitung: siehe Linkverzeichnis).

 

Unproblematischer sind dagegen Verträge, die von Jugendlichen abgeschlossen werden - denn die dürfen das gar nicht. Auch hier aber gilt, sich einerseits nicht einschüchtern zu lassen, andererseits die Sache aber auch nicht einfach auszusitzen. Wieler: "Manche von denen versuchen es auch schon mal mit Mahnbescheiden."

 

Handeln muss man

 

Noch ist es nicht passiert, dass einer der Anbieter versucht hätte, so einen Bescheid auch bis zum Ende durchzudrücken - bis zu Vollstreckungsbescheid und Gerichtsvollzieher. Theoretisch denkbar aber ist es. Gefährlich könnte es werden, wenn Kinder oder Jugendliche beispielsweise verschweigen, dass ihnen da ein Malheur passiert ist.

 

Denn die schlimmsten Akteure aus der Finsterecke arbeiten mit Anwaltsbriefen, angedrohten Abmahnungen und sogar mit Einschüchterungen. Eltern hätten ihre Aufsichtspflicht verletzt, als der Sprössling seinen Vertrag abschloss. Gerade bei Alleinerziehenden gebe es unbegründete Ängste vor auf diese Weise begründeten Verfahren, meint Wieler, die mitunter dazu führen könnten, dass jemand lieber zahle.

 

Man sollte also präventiv das Gespräch mit dem Nachwuchs suchen, bevor der erste Mahnbrief eintrifft: Von Jugendlichen geschlossene Verträge dieser Art lassen sich per Formbrief kündigen. Besser ist es, wenn es gar nicht so weit kommt: Schon Kinder müssen lernen, dass man Klarnamen und Adressen nicht einfach so im Internet angibt - und man illegale und bedenkliche Angebote im Web besser meiden sollte.

 

Quelle http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,617164,00.html

Donnerstag, 26. November 2009

Online-Brief

Das Handelsblatt berichtet: Die Deutsche Post plant Anfang 2010 den Online-Brief.


Dieser soll etwas kosten, aber dafür Spam verhindern und ein Briefgeheimnis haben

Jeder Nutzer (Absender und Empfänger) muss sich per Personalausweis ausweisen und für den Online-Brief registrieren, um digitale Briefe zu versenden.

 

Montag, 13. Juli 2009

Schildkröte bei ebay!

Eine Unverschämtheit! Schildkröte bei ebay!

Nicht nur bei ebay ist es verboten Tiere in einer Auktion anzubieten.
Dennoch hat es dieser Idiot geschafft eine Griechische Landschildkröte OHNE PAPIERE anzubieten,
die er uns mit DHL zusenden will:

"VERKAUFE EINE GRIECHISCHE LANDSCHILDKRÖTE OHNE PAPIERE. Telefon: 07381/718427"

Gott sei Dank scheint es aufmerksame und angangierte Menschen zu geben, die sich darum kümmern: Forum

Wer es nicht glauben mag, dass der ebay Verkäufer es gewagt hat auch noch seine Telefonnummer anzugeben, kann es hier lesen: ebay (falls die Auktion vorbei ist bitte hier: Archiv)

Montag, 22. Juni 2009

Gegenwort bei Twitter - ein Test

Mehr ein Test, weill Twitter durch die Ereignisse im Iran in mein Bewusstsein gekommen ist. Bisher war Twitter für mich eher die Klasse "gehe aufs Klo", "bin mal weg" und ähnlich interessantes.

Wie gesagt ein Test:


http://twitter.com/gegenwort

Freitag, 22. Mai 2009

Google Book Download

Google Buchsuche


Die Google Buchsuche ist ein Werkzeug von Google, um den vollständigen Text von Büchern zu sichern und online suchbar zu machen. Die Google Scans wandeln den Text und speichert sie als Bild ab.

Viele populäre Bücher sind mit Google Buchsuche. Die meisten können nur online und z.T. nur in Ausschnitten gelesen werden.Bestimmte Bücher können aber auch als PDF-Datei gespeichert werden: Public-Domain und ohne Copyright-Schutz. Um Bücher mit voller Vorschau herunterzuladen, die nicht herunterladbar sind, gibt es einige Tools. Das beste hier:


Greasemonkey-Skript


Dies ist das mächtigste und stabilste Weg zum Herunterladen von Google Books. Allerdings funktioniert das Greasemonkey-Skript "nur" mit dem Firefox-Browser.


Installieren Sie jetzt Greasemonkey-Skript und dann das Google Book Downloader userscript. Danach FlashGot oder Donthemall als Downloadmanager für den Firefox-Browser herunterladen.


Suche irgendein Buch über books.google.com und schon erscheint der neue Download-Button in der Sidebar:







Beim Klicken auf den Download-Button werden Bilder von jeder Seite erstellt.. Nun kann man die Seiten, die man herunterladen möchte herunterladen: rechteklick mit der rechten Maustaste und mittels Downthemall oder FlashGot -Auswahl herunterladen:



Nun hat man viele Bilder (1 Bild pro Seite des Buches) im Ordner liegen, die man am einfachsten alle markiert und mit einem PDF-Writer wie CutePDF zu einem PDF „druckt“, also zusammenfasst.



Beispiel eines PDF´s:

Marathon Training für Dummies


PDF Split and Merge


Sollte die Reihenfolge nicht „geklappt“ haben, weil sich neben die *.png auch noch *jpg-Dateien eingeschlichen haben, hilft der Teiler und Zusammenführer PDF SAM gerne weiter:


Dienstag, 19. Mai 2009

Mediathek download

Leider ist es oft nicht möglich in Webseiten eingebundene Videos auf den Computer herunterzuladen. Was bei Video.Google.de oder Youtube kein Problem ist und bei vielen anderen Seiten mit „Hilfsprogrammen“ wie z.B. dem VideoDownloadHelper oder file2hd

funktioniert, geht bei Videos aus den Mediatheken von WDR, ZDF und ARD erst einmal nicht.


Aber es geht natürlich doch- mit einem kleinen, einfachen Trick.

Firefox starten und die Mediathek öffnen:


WDR Mediathek [hier Ruhrmarathon]

http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2009/05/17/ruhr-marathon/index.xml


Dann geht man in die Quelltextansicht des Browsers (z.B.Tastenkürzel Strg+U ) und sucht mit dem Tastenkürzel Strg+F nach: rtmp


rtmp://gffstream.fcod.llnwd.net/a792/e1/media/video/2009/05/17/20090517_marathon_big.flv


Jetzt nur noch ein neues Browserfenster öffnen und http://wdr.de/mediathek/ eingeben

und die Zeile ab media bis .flv dahinter eingeben und downloaden:

http://wdr.de/mediathek/media/video/2009/05/17/20090517_marathon_big.flv


http://www.wdr.de/mediathek/media/video/2009/05/17/20090517_marathon_big.flv

http://www.wdr.de/mediathek/media/video/2009/05/17/20090517_aks_ruhrmarathon_big.flv

http://www.wdr.de/mediathek/media/video/2009/05/17/20090517_aks_ruhrmarathon_big.flv

http://www.wdr.de/mediathek/media/video/2009/05/17/20090517_marathon_1030-1100_big.flv


http://www.wdr.de/mediathek/media/video/2009/05/17/20090517_marathon_1100-1200_big.flv

http://www.wdr.de/mediathek/media/video/2009/05/17/20090517_marathon_1200-1300_big.flv

http://www.wdr.de/mediathek/media/dalet/2009/05/07/20090507_loke_marathon_vorbereitung_84971_big.flv

Das FLV Video lässt sich mit dem VideoLan Player anschauen und mit Super in ein anderes Videoformata konvertieren oder mit Avidemux scheiden.

Mittwoch, 13. Mai 2009

Täter verfolgen statt das Internet zensieren

Im folgenden nicht mein Text- auch wenn er meine Meinung wiederspiegelt- sondern ein Text von ZDF heute.de in Auszügen.

Das Thema ist die Sperrung von Webseiten zum Schutz vor/gegen Kinderpornografie. (Der ganze Artikel ist hier zu lesen)

"Unwirksam und nutzlos

Kein Kind werde dadurch vor Missbrauch bewahrt, sagen Kinderschützer.


Die finnischen Polizeibehörden hatten die Adresse des W3C offenbar irrtümlich auf ihre Sperrliste mit kinderpornografischen Webseiten gesetzt.

Die Erfahrungen in anderen Ländern belegen, dass weniger als ein Prozent der gesperrten Webseiten tatsächlich auch Darstellungen von Kindesmissbrauch enthalten.

Die Erzeuger harter Kinderpornografie beliefern ihre zahlenden Kunden in der Regel über den Postweg

Man habe anhand dieser Listen die Standorte der gesperrten Webserver ermittelt. Sie befanden sich fast ausnahmslos in Ländern, in denen Kinderpornografie wie in der Bundesrepublik verboten sei. "Sollte über diese Webseiten tatsächlich illegale Kinderpornografie verbreitet werden, wäre es also ein Leichtes, die Server selbst vom Internet zu trennen bzw. zu beschlagnahmen und die Anbieter strafrechtlich zur Rechenschaft zu ziehen", sagt der FITUG.

Eine inhaltliche Analyse der in Finnland verwendeten Filterliste zeigt, dass unter den rund 1000 analysierten Seiten kaum kinderpornographisches Material zu finden ist."

usw. usf.. Lets den Artikel einfach im Original!

Freitag, 8. Mai 2009

Kinovea - Video-Analyse

Software für das Laufen – Kinovea


Kinovea dient zur nachträglichen Video-Analyse von sportlicher Aktivitäten.

Zur Untersuchung der Bewegungsabläufe stehen Zeitlupe und Zeitraffer zur Verfügung.



Es können zwei unterschiedliche Videos gleichzeitig oder das gleiche Video in unterschiedlichen Ansichten abspielen. Jede Szene kann als Bild (JPG, PNG und BMP) abgespeichert werden, aus denen Kinovea auf Wunsch eine Diashow erstellt.





Das Programm spielt die Videoformate AVI, MPG, MOV, WMV, MP4, MKV, VOB und 3GP.ab und benötigt Microsoft .NET Framework ab 2.0.



Es befindet sich auch auf der OpenSource DVD oder kann auf der Webseite heruntergeladen werden.

Dienstag, 18. November 2008

Firefoxprofile

Um mehrere Firefox-Versionen (Firefox 2.0, Firefox 3.0; Firefox mit TOR, Firefox mit JAP) gleichzeitig zu nutzen oder ein zusätzliches Profil für einen weiteren User zu nutzen,  kann es hilfreich sein, mehrere Profile gleichzeitig einzurichten. Dabei hat jedes Profil  eigene Einstellungen, Erweiterungen, Themes, Lesezeichen und persönliche Daten.

 



 

 

Unter Windows kann man den Profilmanager mit dem Parameter -P (mit großem "P") oder -ProfileManager öffnen. Oder unter Ausführen: firefox.exe -P

 

Unter Linux startet man mit:

firefox -ProfileManager oder /usr/bin/firefox -ProfileManager

 

Für Firefox kann für das gleichzeitige Verwenden mehrerer Profile der Startparameter -no-remote benutzt werden. Die Befehle starten den Profilmanager bzw. das Profil:

 

"C:\Programme\Mozilla Firefox\Firefox.exe" -no-remote -P "Firefox 2.0"

"C:\Programme\Mozilla Firefox 3\Firefox.exe" -no-remote -P "Firefox 3.0"

 

Noch „schicker“ ist eine Bachtdatei (einfach eine Textdatei an, man editiert diese und ändert anschließend die Endung von .txt auf .bat),

die in einem Mozilla Firefox Ordner gespeichert wird und als Verknüpfung im Startmenü gestartet werden kann

 

Beispiel:

cd "%appdata%\vidalia"

START "" "%programfiles%\Vidalia Bundle\Vidalia\Vidalia.exe"

START "" "%programfiles%\mozilla firefox\Firefox.exe" -p TOR -no-remote

EXIT

 

Beispiel

START "" "%programfiles%\JAP\jap.exe"

START "" "%programfiles%\mozilla firefox\Firefox.exe" -p JAP -no-remote

EXIT

 

Im Startmenü verknüpft man nun einfach auf die Datei und vergibt einen Namen:




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Freitag, 7. November 2008

OpenOffice-Extension Zoho



Die Extension „OpenOffice.org2GoogleDocs“ exportiert lokal erstellte Dokument zu Google Docs, Zoho oder WebDAV und importiert bereits

online erstellte (oder dort gespeicherte) Dokumente in ein lokal installiertes OpenOffice.

 

Neben OpenDocument Text (.odt), StarOffice (.sxw), Microsoft Word (.doc, allerdings nicht MS XML), Rich Text (.rtf), OpenDocument Spreadsheet (.ods), Microsoft Excel (.xls), Comma Separated Value (.csv) können auch Microsoft PowerPoint (.ppt, .pps) -Präsentationen im- und exportiert werden. Neben der Extension muss lediglich Java ab Version 6 installiert sein.

 



 

Der ganze Vorgang funktioniert dank dem Entwickler Przemyslaw Rumik

tadelos Betriebssystemunabhängig und ist OpenSource [Alle Infos].

 

Was mich besonders „fasziniert“ ist die Möglichkeit auch einen Proyserver eintragen zu können. Ich nutze dies dazu die Einstellungen von Tor und Privoxy aus Firefox in die Extension zu übernehmen und somit „anonym“ Dokumente nach Zoho hochzuladen.

 



 

Der Vorteil? Ich schreibe meine Posts im Blog nicht online im Blogspot-Account, sondern lokal in der Textdatei (die ich in einem Truecrypt-Ordner ablege). Das spart erst einmal Ressourcen und meine Internetverbindung ist auch nicht die Schnellste.

 

Dann lade ich erst das fertiggestellte Dokument – nach dem Start von Vidalia, Privoxy, Tor) anonym nach Zoho in den Account. Vielleicht wird dann noch kurz etwas angepasst und ein Technorati- Tag vergeben.



 

Von dort wird er dann anonym nach Blogspot gesendet.

In Blogspot muss ich mich dann höchstens zu löschen, freischalten von Komentaren und Einrichten der Labels begeben, was (wenn ich es auf die Spitze der Anonymität bringen wollte) im Internet-Cafe erfolgen könnte- aber ich schreibe halt lediglich anonym und nicht kriminell :-)

 



 

 

 

 



Der Download der Extensions erfolgt hier: download 1360.




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Siemens ADSL Router bei Alice

Offenbar gibt es immer wieder Probleme mit der Einrichtung und Nutzung eines Siemens ADSL SL2-141-I Router bei Hansanet/Alice-User.

 

Einrichtung

 

Ist der Rechner lokal angeschlossen gibt man im Browser die

IP : 192.168.1.2 oder 192.168.1.1 an und kann sich mit dem Passwort einloggen, sofern nach dem Einrichten einer statischen IP am Rechner man sich im gleichen Subnetz befindet.

 

Routerpassword

 

Anders als von Siemens angegeben, hat Alice ein eigenes Passwort vergeben:

 

username : alice@13184

passwort : hnto$mgmt@lice

 

Das Passwort kann im Menüpunkt Management geändert werden.

Ein direkter Zugriff ohne Passwortabfrage nach dem HTTP-Standard ist dann auch so möglich:

http://alice%4013184:hnto%24mgmt%40lice@192.168.1.1/

 

Rechner (z.B. MS Windows XP) einrichten

 

Es muss vorerst eine feste IP-Adresse am Rechner zugewiesen werden (Internetprotokoll (TCP/IP) über Netzwerkverbindungen/LAN-Verbindungen)

 

    ~ IP-Adresse: 192.168.1.4

    ~ Subnetzmaske: 255.255.255.0

    ~ Standardgateway: 192.168.1.1

    ~ Bevorzugter DNS Server: 192.168.1.1

 

Routerfunktionalität einrichten

 

Die Internetverbindung wird über Schnellstart hergestellt. Es wird automatisch die verfügbare DSL Verbindung gesucht.Die Funktion NAT Network Address Translation muss aktiviert werden. Der Punkt PPP Benutzername und PPP Passwort eintragen ist wohl klar. Nun wird der DHCP-Server aktiviert. Konfiguration sichern und neu starten! Bei allen Netzwerkkarten muss die IP-Adresse des Routers [192.168.1.1 ] als Gateway eintragen werden. Die Nummer des DNS-Server des Internetproviders muss ebenfalls eintragen werden.

 

IP am Rechner vom Router beziehen

 

Dievorerst feste IP-Adresse am Rechner (Internetprotokoll (TCP/IP) über Netzwerkverbindungen/LAN-Verbindungen) wird nun automatisch vom Router bezogen: die Optionen IP-Adresse automatisch beziehen und DNS-Serveradresse automatisch beziehen wird aktiviert. Computer neustarten.

 

Anleitungen und HowTos

 

Datenblätter von Siemens: Datenblätter

[http://www.siemens.ch/eip/downloads/products/broadband_en.php]

Demoseite: Demo

Hilfe von Alice: Manuelle Konfiguration des Siemnes SL

USB Treiber: Treiberdownload


http://www.cormain.com.au/demo/D1025W/default.htm


 

 

 

 


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Mittwoch, 5. November 2008

Alternativen !

"Das war heute was Besonderes."
- "Na das hoffe ich doch auch!"
"Ja, sonst buche ich keine Callgirls, sondern besorg mir einfach was im SchülerVZ."

Kein Comic, kein Scherz, sondern glaubhaft, da aus dem Blog des Streetgirl, einer professionell tätigen Frau, kopiert. Schrecklich!
Dort habe ich zuerst von der Schüler-
VZ-Gruppe "Sex für Taschengeld" erfahren.

Freitag, 24. Oktober 2008

Die Toten Hosen Strom

Den Song der neuen Single der Toten Hosen gibt es nun von den Hosen selbst als offiziellen Downoad auf ihrer Homepage. Also los!

 

Der 17.10.2008

Den Blog Action Day 2008, der am 15.10. stattfand habe ich leider aus gesundheitlichen Gründen verpassen müssen, aber was war am 17.10. nur los?



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Mittwoch, 3. September 2008

Google Chrome

Google Chrome, der neue Stern am Himmel der Webbrowser ist als Betaversion zum download freigegeben.



Wie toll er ist, kann ich leider noch nicht beurteilen, da mir zwar der Download gelingt, die Installation jedoch nicht. Der Google Chrome Download ist nur 474kb gross- der Rest wird über eine bestehende Internetverbindung heruntergeladen - wenn sie denn eben funktioniert.

[Update vom 04.09.2008]: Auch hinter einem FirmenProxy oder hinter Firewall ist der Download als offline Version möglich: Google Chrome Offline Installer

[Update vom 04.09.2008]: Es soll bereits eine Sicherheitslücke geben, wie Tecchannel berichtet, wobei man dass einer Betaversion zugestehen kann.

Der erste Eindruck ist nicht schlecht: der Speicherverbrauch ist im Gegensatz zu IE oder Firefox eher gering, was am neuen Speichermanagement liegen dürfte: jeder Tab starte einen eigenen Prozess, der auch einzeln geschlossen wird und seinen Speicher wieder freigibt. Testen kann man das mit
about:memory.

Die Schnelligkeit ist ebenfalls sehr überzeugend, was an der V8Engine  liegen soll. Was ich tastächlich "nett" empfand war die Frage, welcher Suchdienst genutzt werden soll- ich habe Yahoo gewählt. Erweiterungen, Add-Ons und den Torbutton gibt es natürlich noch nicht.



Den Anonymer Mode, den Google einen anonymen Modus bezeichnet und zum anonymen Browsen dieses "verdächtige" Bild
 
zum Modus bietet, werde ich aber lieber erst garnicht nutzen, da Google sowieso immer alles speichert und es hier lediglich um das Nicht-Speichern des Browserverlaufs und Speichern von Cookies geht.

Ansonsten deutet sehr vieles darauf hin, dass man mit dem guten (oder nur grossen) Namen Microsofts Internet Explorer Konkurrenz machen will. Aber letzteren benutzt ja wohl sowieso keiner mehr, seit es Netscape (noch), Opera, Opera und Mozilla Firefox 2 und 3 und einige weitere gute Browser gibt.




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Dienstag, 26. August 2008

Freiheit statt Angst

Aufruf zur Demo "Freiheit statt Angst" in Berlin



Samstag, den 11. Oktober ab 14.00 Uhr

"Bürgerrechtler rufen bundesweit zur Teilnahme an einer Demonstration gegen die ausufernde Überwachung durch Wirtschaft und Staat auf. "
Alle Infos: vorratsdatenspeicherung.de
Gegen die Vorratsdatenspeicherung




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