Donnerstag, 11. Februar 2010

Schwebebahnlauf

Schwebebahnlauf 2010

 

Da haben ein paar Leute (oder war es tatsächlich Guido Gallenkamp, der Inhaber von bytethinker, Wuppertal im Luisenviertel)  eine „gute“ Idee und wollen einen neuen Lauf in Wuppertal einbürgern- und schon gibt es eine Webseite dazu.

 

Nur leider führt http://schwebebahnlauf.de zu der Seite der Bergische Krankenkasse BKK weiter, da Alf Dahl, bekannt als der Marathonmann, da wohl die Finger im Spiel hatte.

 

Vielleicht wird es ja dennoch bzw. gerade deshalb etwas mit dem Schwebebahnlauf im Oktober 2010: im Vorfeld zum Röntgenlauf ein 10km von Oberbarmen über die B7 bis ins Stadion?

 

Im Jahre 2005 gab es die schon einmal sehr naheliegende Idee, wobei der Lauf nicht stattfand:

 



 

Wie wäre es eigentlich im März mit dem Earth Hour Lauf?

 

Earth Hour Lauf

Earth Hour Lauf

 

Wie wäre es eigentlich im März mit einem Earth Hour Lauf?

Am 27. März 2010 um 20.30 Uhr - als Teil einer weltweiten Bewegung zum Klimaschutz!

 

Abends um 20:30 Ortszeit, wenn überall auf der Welt als  weltweites Zeichen gegen den Klimawandel das Licht für eine Stunde ausgeht, laufen hunderte Jogger und Läufer als einer der ersten Abendläufe des Jahres mit Stirnlampen und kleinen Plakaten durch die Innenstadt. Als Zeichen für den Klimaschutz.

 

Auf der Erde machten im Jahre 2009 3929 Städte in 88 Ländern das Licht aus – die einzige Stadt die sich für Deutschland, für die Earth Hour, ‘angemeldet’ hatte, war Hamburg.

 

Vielleicht wird das ja 2010 besser.

 

Wer als Einzelperson oder Schule bei Earth Hour mitmachen will, kann sich hier ab Ende Februar 2010 registrieren.

 

Städte und Kommunen, die teilnehmen möchten, können uns gerne schon jetzt per e-Mail über ihre Teilnahme informieren. Bitte schreiben Sie an Timm Christmann [timm.christmann@wwf.de]. „

 

Die Geschichte von Earth Hour

 

WWFs Earth Hour begann 2007 in Sydney. Mehr als 2,2 Millionen australische Haushalte nahmen am 31. März 2007 daran teil. Ein Jahr später erreichte Earth Hour 370 Städte in 35 Ländern verteilt über 18 Zeitzonen. Earth Hour wurde zur globalen Bewegung. Geschätzte 50 bis 100 Millionen Menschen schalteten 2008 für eine Stunde das Licht aus, um dem Klimaschutz ihre Stimme zu geben. Dabei waren auch weltweit bekannte Gebäude wie das Kolosseum in Rom und die Golden Gate Bridge in San Francisco.

 

2009 schrieb Earth Hour Geschichte und wurde zu größten sozialen Bewegung, die es je gegeben hat. Anhand registrierter Teilnehmer, Umfragen und des Rückgangs des Energieverbrauchs wurde ermittelt, dass weltweit hunderte Millionen Menschen teilgenommen hatten – in 4159 Städten in 88 Ländern, darunter 73 Hauptstädte sowie neun der zehn bevölkerungsreichsten Städte. Wieder gingen die Lichter weltweit berühmter Gebäude aus – zum Beispiel der Pyramiden von Gizeh, des Eiffelturms in Paris und der Christusstatue von Rio de Janeiro.

 

2010 will der WWF mit Earth Hour über eine Milliarde Menschen erreichen. In mehr als 6000 Städten rund um die Welt soll am 27. März 2010 zwischen 20.30 und 21.30 Uhr die Beleuchtung bekannter Gebäude ausgeschaltet werden.“

[Quelle: http://www.wwf.de/index.php?id=8177]

 

 

Wuppertal hat Probleme mit dem Schnee

Busse haben Probleme mit verengten Straßen

schreibt die newsline der Westdeutschen Zeitung am 5. Februar 2010 [15:35 Uhr]

 

Natürlich haben sie noch immer in den Höhenlagen mit vereisten Straßen zu kämpfen.

Aber ist der letzte Neuschnee nicht schon sehr lange Vergangenheit? Dass die Schneeberge am Straßenrand und die parkende Autos neben den Schneebergen die Strasse immer enger werden lassen, ist nicht nur für Busse ein Probelem. Auch PKW´s und LKW haben damit zu kämpfen- und fahren!

 

Die Begründung der WSW ist (zumindestens am Telefon), dass das Ordnungsamt der Stadt Wuppertal es verbietet, dass Strassen befahren werden, auf denen sich nicht zwei Busse begegnen können. Wieso in Cronenberg sich aber nun alle Linien hintereinander auf der Lindenallee zur Pause aufreihen und den Verkehr dort massiv behindern, weiss das Ordnungsamt dann wohl allein.

 

Mir stellt sich aber noch die Frage, wie dem Verkehrbetrieb der Stadt Wuppertal vom Ordnungsamt der Stadt Wuppertal etwas „verboten“ wird, obwohl das Problem durch den Räumdienst der Stadt Wuppertal zu einem guten Teil beseitigt werden könnte.

 

Dass nun (am Wochendende 06/07.02.2010) ein Teil von Cronenberg seit dann neun Tagen nicht mehr durch Busse versorgt wird, stellt eine Notlage da, die so nicht mehr zu rechtfertigen ist. Kinder werden gefährdet. Alte können nicht einkaufen.

 

„Die WSW bitten darum, Engstellen zu beseitigen und die Fahrzeuge nicht zu weit auf der Straße zu parken. Am Wochenende können folgende Straßen nicht angefahren werden:

 

Pahlkestraße: die Linie 611 fährt bis Wieden Schleife.

 

Berghausen und Sudberg: die Linien CE65, 625 und 633 enden an der Haltestelle Cronenberg Rathaus

 

Eckbusch: die Linien CE62, 603 und 613 fahren nur bis Birkenhöhe.

 

Markland: die Linie 635 endet an der Haltestelle Schaumlöffel.

 

Hamburger Treppe: die Linie 628 verkehrt ab der Haltestelle Briller Kreuz über die Hainstraße bis zum Westfalenweg und zurück über die Nevigeser Straße.

 

Mastweg: die Linie 635 fährt ab der Haltestelle Kaisergarten bis Cronenberg Rathaus und zurück.

 

Lüttringhausen: die Linien 620 endet an der Haltestelle Am Blaffertsberg.

 

Im Rehsiepen/Schenkstraße: die Linie 630 endet an der Haltestelle Ronsdorf Bahnhof.

 

Dasnöckel: die Linien 621/631 fahren über Ehrenhainstraße zur Roßkamper Höhe.

 

Folgende Straßen können durch die Busse nur im Einrichtungsverkehr befahren werden:

 

Vogelsangstraße: die Linie 645 fährt Richtung Raukamp Straße über die Vogelsangstraße, stadteinwärts über die Uellendahler Straße.

 

Hainstraße: die Linie 603 fährt in Richtung Eckbusch über die Hainstraße, stadteinwärts über die Nevigeser Straße.

 

Schellenbecker Straße: die Linie 624 fährt in Richtung Sternenberg über die Schellenbecker Straße, in Gegenrichtung über die Gennebrecker Straße.

 

Ravensberger Straße: die Linie 613 fährt in Richtung Schulzentrum Süd über die Ravensberger Straße, in Gegenrichtung über die Cronenberger Straße.

 

Universität: die Linien 615 und 645 fahren zur Universität über die Gaußstraße, stadteinwärts über die Max-Horkheimer-Straße.

 

Staubenthaler Höhe: die Linie 630 fährt in Richtung Ronsdorf Markt über die Luhnsfelder Höhe, in Gegenrichtung über die Staubenthaler Straße.

 

[Fotostrecker der WZ]“